Werner Lohn - Unser Abgeordneter im Düsseldorfer Landtag



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Herzlich willkommen!

CDU Vorstandswahl Kreis Soest:
Alle Warsteiner Kandidaten waren erfolgreich
Christian Linnemann, Detlev Winkler, Frederik Köhne Beisitzer
Wolfgang Schneider neuer Stellv. Pressesprecher (und damit im GF Vorstand)
Enttäuschung über geringe Zahl von Teilnehmern aus unserem Stadt.
Wir haben es geschafft!
Gestern wurden Christian Winkler (Warstein) und Christian Linnemann (Vorsitzen der OU Allagen) als Beisitzer in den CDU Kreisvorstand gewählt. Auch Frederik Köhne, Kandidat der JU und Vorsitzender der OU Hirschberg hatte Erfolg. Wir hatten ihn unterstützt.
Ich selbst konnte mich gegen meine Mitbewerberin, Frau Silvia Klein aus Ense (Vorsitzende des dortigen Gemeindeverbandes) mit 126 zu 86 Stimmen durchsetzen. Damit ist Warstein in den nächsten 2 Jahren im GF Vorstand der Kreis-CDU vertreten.
Ich danke (auch ihm Namen der neuen Beisitzer) allen
Warsteiner Teilnehmern am gestrigen Parteitag von ganzem Herzen für Ihr Kommen!
Den Erfolg haben wir allerdings der Unterstützung der Vereinigungen und der anderen Stadt- bzw. Gemeindeverbänden zu verdanken. Das Interesse der Warsteiner CDU Aktiven war dagegen enttäuschend gering.
Wolfgang Schneider
19.11.2011
Hermann Kroll-Schlüter - Leserbrief vom 18.01.2012

Aula und Kultur

Die kommunalpolitische Debatte zu Beginn der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war auch im Amte Warstein geprägt von den verschiedenen Konzepten zur kommunalen Neuordnung. Die einzelnen Städte und Gemeinden, die zukünftig eine neue kommunale Größe bilden sollten, dachten auch daran, für sich noch so viel zu sichern wie eben möglich. Dies wurde auch  der Stadt Belecker unterstellt beim Beschluss über den Bau einer Theateraula. War aber nicht so, obgleich ein willkommener zusätzlicher Impuls. Den Ausschlag gab das, was ich als Bürgermeister zur Öffnung der Aula gesagt habe: " Die behördliche Genehmigung für die Theateraula war gebunden an den Fertigstellungstermin der Realschule. Hätten wir ihn verpasst, eine Chance wäre unwiderruflich vergeben worden." Mit anderen Worten: die Aula  muss immer gesehen werden im Zusammenhang mit der Schule und ganz besonders heute mit dem Schulzentrum, dieser über den einzelnen Stadtteil hinausreichenden Einrichtung. Dieses Schulzentrum bedarf auch deswegen einer Aula, weil  von Jahr zu Jahr mehr Ganztagsschule stattfinden wird und neben der eigentlichen Unterrichtszeit kreative Zeiten angeboten werden sollen, für die sich besonders auch eine Aula eignet.
Weitere Begründungen waren Kultur und Wirtschaft.
Die Bürgerschaft einer Stadt identifiziert sich in erster Linie mit dem kulturellen Erbe und den kulturellen Traditionen der Stadt. Kultur schafft Beziehung und Überzeugungen. Kultur prägt das Image Warsteins. Eine Stadt, die auf sich hält, preist ihr kulturelles Erbe und ihre kulturelle Vitalität.
Kultur ist ein wichtiger Standortfaktor. Kultur schafft Arbeit. Das mag überraschend klingen, aber Kultur erfüllt den Wunsch nach Lebensinhalt, nach Abwechslung und Engagement. Wo Arbeitsplätze entstehen sollen, da fragt auch derjenige oder diejenige Familie mit Blick auf diese Arbeitsplätze: was bietet denn diese Stadt. Der Hinweis   auf eine Theaterbühne, auf ein damit verbundenes kulturelles und künstlerisches Angebot, das  auch eine bestimmte Atmosphäre und Umgebung braucht, ein solcher Hinweis zeugt von einer lebhaften Gemeinde.
Gerade in diesen Tagen ist deutlich geworden, wie sehr die Wirtschaft kulturelle Einrichtungen dieser Stadt unterstützt. Es darf auch gesagt werden, dass die Wirtschaft auf solche kulturellen Einrichtungen im Interesse ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und im Interesse qualifizierter Arbeitsplätze besonderen Wert legt. So gibt es  diesem Gleichklang von Schule, Kultur und Wirtschaft. Es ist wichtig für die Entwicklung einer Stadt, in ihrer Zukunftsperspektive diesen Dreiklang zu verankern.
Es bleibt die Finanzierung. Rat und Verwaltung haben die Aufgabe, immer dann, und das auch bei vollen Kassen, immer dann, wenn Geld ausgegeben werden soll, zu prüfen, ob das überhaupt notwendig ist, zu prüfen ob, es dazu eine Alternative gibt. Davon kann auch die Aula nicht ausgenommen werden. Also geht es hier um Prioritäten .Wenn es für den Bauetat nur eine bestimmte Summe geben kann, dann müsste zum Beispiel zu Gunsten der Aula etwas anderes zurückstehen. Die Begründung dafür muss gegeben werden. Vielleicht erleichtert es die Entscheidung, wenn im Ortsteil Belecke eine Zeit lang nicht in den Straßenbau investiert wird.
Was aber auf keinen Fall übersehen werden darf, das ist das mit der Theaterbühne verbundene bürgerschaftliche Engagement .Die Stadt Warstein sollte auch von daher die Prioritäten begründen: wo so viel aufsteht und entsteht, da sollte die Stadt nicht abseits stehen.

 

Die Position der CDU Ortunion Warstein zur Neuen Mitte:

Die Entwicklung der Neuen Mitte beschäftigt uns nun schon seit über einem Jahr. Bislang haben sich die warsteiner Fraktionsmitglieder, aber auch die Ortsunion Warstein in der Diskussion zurückgehalten. Das hat sich nun geändert. Der Meinungsbildungsprozess innerhalb der OU Warstein hat inzwischen zu klaren Ergebnissen geführt.

1. ProjektleiterIn
Wir benötigen einen versierten ProjektleiterIn für die Verhandlungen bzw. weitere Projektdurchführung. Er sollte weder Mitglied der Verwaltung sein, noch dem Rat angehören. Für die Position kommt eine Person aus der freien Wirtschaft oder jemand aus dem Beratungsangebot der Bezirksregierung in Frage. In einer gleichzeitig einzurichtenden Zukunftskommission sollten neben Vertretern aus Rat und Verwaltung auch gesellschaftlich relevante Gruppen, z.B. der Verkehrsverein, in den Prozess mit eingebunden werden.

2. Wirtschaftlichkeit Verkauf Rathaus / Umzug in Sparkasse
Die Wirtschaftlichkeit eines eventuell anstehenden Rathausverkaufs inkl. Umzug in die Sparkasse bzw. eventuell in einen alternativen Standort muss unabhängig geprüft werden. Dafür soll ebenfalls das Beratungsangebot der Bezirksregierung genutzt werden.

3. Verträglichkeitsgutachten
Die CDU Orstunion Wrastein fordert ein Verträglichkeitsgutachten zur Auswirkung der vorliegenden Planungen zur Neuen Mitte in Warstein. Dies muss parallel, aber auch unabhängig von konkret vorliegenden bzw. in Zukunft vorgelegten Plänen geschehen. So kann festgestellt werden, was städtebaulich und wirtschaftlich in Warstein möglich ist.

4. Kooperation mit anderen Parteien
Wir schlagen vor, auf diesem Weg einen Konsens mit allen Fraktionen im Rat der Stadt Warstein anzustreben. In einer Sonderratssitzung sollte ein entsprechender gemeinsamer Antrag zeitnah behandelt werden.

© CDU Ortsunion Warstein

Dichtheitsprüfung - CDU Warstein verhindert Druckprüfung
06.09.2011

Der CDU Stadtverband hat dafür gesorgt, dass die Druckprüfung beim privaten Kanal-Tüv zunächst vom Tisch ist. Bislang wurde lediglich eine Fristenlösung für die einzelnen Ortsteile beschlossen. Die Erstellung einer umfänglichen Satzung für die lokale Umsetzung des Landesgesetztes für Warstein wird jetzt im Herbst erneut Ausschuss und Rat beschäftigen.

Näheres erfahren Sie demnächst hier und über die Presse.

In Niedersachen ist die Dichtheitsprüfung privater Abwasseranlagen nicht verpflichtend!

In Niedersachsen sind Hauseigentümer nicht von vornherein zur Dichtigkeitsprüfung ihrer Abwasseranlagen verpflichtet! Nur auf Basis einer kommunalen Abwassersatzung kann - wohlgemerkt kann! - ein Stadtrat die privaten Hausbesitzer dazu verpflichten! Die Gesetzgebung beschränkt sich in Niedersachen auf das öffentliche Kanalsystem.
Da staunt man nicht schlecht. Ich finde, da kann man als Westfale und Hausbesitzer schon ärgerlich werden!

Hier ein interessanter Link zu
 
Martin Bäumer, MDL Niedersachsen

Wolfgang G. Schneider
Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Warstein
© CDU Warstein

Reise zum Golf von Sorrent. Romantik unter dem Vesuv!
17.04.2012 bis 24.04.2012

Die CDU Suttrop bietet gemeinsam mit dem Reisebüro 'Globalis Reise' eine Fahrt zum UNESCO Kulturerbe der Amalfiküste.

Interessenten melden sich bitte bei
Norbert Becker | 0170.3455701 | norbert[at]gmx.net

 Reisebeschreibung

Hermann Kroll-Schlüter
zum Thema "Ernährung und Energie".

Seine Stellungnahme

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